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E.T-A- Hoffmanns bekanntes Kunstmärchen
„Der Goldene Topf“ in einer Inszenierung der Jungen Württembergischen Landesbühne Esslingen. Bilder: Stadttheater Amberg/Björn Klein


Jazz im Stadttheater am Mittwochabend

Es geht wieder los: Die Reihe Jazz is back in town 
am Mittwoch, den 12. Oktober 2022 um 20.00 Uhr im Stadttheater


Neues Format für alle U35: Sammas?!

startet am 28. Oktober mit der Band Knights of Caesar 
Zur Seite: 
Format Sammas

Das hiesige Stadttheater würdigt den Autor und Komponisten Ernst Theodor Amadeus Hoffmann und zeigt am Sonntag, den 16. Oktober 2022 um 16.00 Uhr sein bekanntes Kunstmärchen „Der Goldene Topf“ in einer Inszenierung der Jungen Württembergischen Landesbühne Esslingen.

„Der goldene Topf“
 Stadttheater zeigt E. T. A. Hoffmanns bekanntestes Kunstmärchen im Stadttheater

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Amberg - Das Jahr 2022 steht ganz unter dem Stern des Gedenkens an Ernst Theodor Amadeus Hoffmann. Dieser vielseitige Künstler verstarb am 25. Juni 1822 in Berlin. Er hatte fünf Jahre in Bamberg verbracht, die ihn als Mensch und Künstler nachhaltig geprägt haben. Von dort aus unternahm er gelegentliche Aus-flüge in die Region und reiste womöglich auch bis nach Amberg.

Das hiesige Stadttheater würdigt den Autor und Kom-ponisten und zeigt am Sonntag, den 16. Ok.tober 2022 um 16.00 Uhr sein bekanntes Kunstmärchen „Der Goldene Topf“ in einer Inszenierung der Jungen Württembergischen Landesbühne Esslingen. Regie führt Jenke Nordalm.

Es spielen Timo Beyerling, Ales-sandra Bosch, Daniel Großkämper, Julian Häuser
und Mira Leibold. 

Der ungeschickte Student Anselmus sitzt zwischen den Stühlen: Er hat sich in Serpentina verliebt, eine wun-der-schöne Schlange, die in einer fremden Sprache zu ihm spricht.
Sie eröffnet ihm eine Welt voll magischer Kräfte, Geister und Zauberwesen. Gleichzei-
tig macht ihm Veronika, die Tochter des Konrektors Paulmann, schöne Augen: Die ideale Gattin, vorausgesetzt, er klettert unverzagt die Karriereleiter empor. Während Anselmus für den kau-zigen Archivar Lindhorst (in Wahrheit ein Salamander und Vater Serpentinas) fremdländische Schriften kopiert, beginnt er um sei-nen Verstand zu fürchten. Er sehnt sich nach den Traumbildern und Spiegelungen im goldenen Topf. Aber ergibt es Sinn, den Versprechungen einer Schlan-ge Glauben zu schenken und dafür ein bei klarem Ver-stand gutes Leben mit Gattin, unumstößlichen Ge-wissheiten und materieller Sicherheit auszuschlagen?

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